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Aktuelles Archiv 2018
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WiLogo: Arbeit macht Schuler bringen Europa ins Klassenzimmer

Einladung zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion des Erasmus-Studenten Moises Linares Tores* zum Thema:

Die spanische Gesellschaft mit ihren multikulturellen Wurzeln gestern und heute

am 21.3.2018
von 12.30 – 14.00 Uhr
in Raum 45

Ablauf

1. Teil: Kurzer Überblick über die Geschichte Spaniens und Andalusiens mit Schwerpunkt auf der Zeit des Al-Andalus, der Zeit der muslimischen Herrschaft auf der iberischen Halbinsel vom 8. bis 15. Jahrhundert, als Muslime und Juden eine Symbiose eingingen.

2. Teil: Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation Spaniens, vor allem die Spaltung der spanischen Gesellschaft zur Erklärung von Abspaltungstendenzen Kataloniens und des Baskenlandes.
anschließend: Diskussion

Anmeldungen bitte bei Frau Meppelink: j.meppelink@meppelink.de


* Moises Linares Tores studiert in Cadiz, Andalusien, Sprachwissenschaften und ist zurzeit für 1 Jahr als Erasmus-Student an der Ruhr-Universität Bochum. Er nimmt teil am Projekt "Erasmus macht Schule". Ziel des Projekts ist es, Europa lebendig, hautnah und authentisch in den Unterricht zu holen, eine aktive europäische Begegnung zu ermöglichen, Interesse an eigener Auslandserfahrung zu wecken und Wege dafür aufzuzeigen.




Logo: Antisemitismus - Mitten unter uns (Veranstaltungreeihe des WEL)


Jüdisches Leben in Gelsenkirchen       
        
Dienstag, den 20.03.2018

Foto: Kunstwerk vor der Neuen Synagoge in Gelsenkirchen

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit lädt ein zur respektvollen Begegnung von Judentum und Christentum in Gegenwart und Vergangenheit. Wir widersprechen dabei jeglicher Form von Judenfeindschaft, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Intoleranz.


1. Stadtrundgang: Auf den Spuren jüdischen Lebens in Gelsenkirchen
14.00-ca. 15.30h

Herr Fehling von der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit führt uns zu historischen Stätten jüdischen Lebens in Gelsenkirchen.

2. Besuch der Neuen Synagoge in Gelsenkirchen
Frau Neuwald-Tasbach von der Jüdischen Gemeinde führt uns durch das Gebäude, informiert über jüdisches Gemeindeleben und lädt zur Diskussion ein.

Treffpunkt: vor der Neuen Synagoge, Georgstrasse 2, Gelsenkirchen
Anmeldungen: bei Herrn Eskara, Herrn Schade, Herrn Wichmann oder im Sekretariat bis zum Freitag, den 16.03.2018
 
Logo der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e. V.
 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V.




Studienfahrt Krakau und Auschwitz
19.06. – 23.06.2018


Auschwitz ist der bekannteste Ort der Ermordung der europäischen Juden. Das Wort „Auschwitz“ nimmt im kulturellen Gedächtnis in etwa den gleichen Rang ein wie die Begriffe „Endlösung“, „Holocaust“ oder „Shoa“. Auschwitz ist also zugleich ein ganz konkreter Ort der Vernichtung und unermesslichen Leids, aber auch das Synonym für den Holocaust schlechthin. Das zeigt sich etwa an der Forderung:

„Dass Auschwitz nie wieder sei!“

„Nie wieder Auschwitz!“ - Diese Forderung ist so richtig wie missverständlich. Denn es war eben nicht Auschwitz, wo die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden begann. Auschwitz war das Ende. Den Anfang nahm der Holocaust hier, in Deutschland, in den Köpfen der Menschen. Begriffsmischungen gibt es noch weitere: Ähnlich stark verknüpft wie „Holocaust“ und „Auschwitz“ sind „Holocaust“ und „Judentum“. Oft wird die Geschichte der jüdischen Kultur und Religion auf die Geschichte des Holocaust reduziert. Daher werden wir uns zur Vorbereitung auf die Fahrt zum einen mit der Verfolgung und Ermordung der
jüdischen Bürger Gelsenkirchens während der NS-Zeit auseinandersetzen. Zum anderen werden wir uns mit der Geschichte und Gegenwart der jüdischen Kultur und Religion im Allgemeinen beschäftigen.

Der Preis beträgt 259,00,- EUR pro Person im DZ bei individueller Anreise und
Rückreise. (Hierbei berät Sie ggf. Frau Candan.) Für Studierende kann der Reisepreis erfahrungsgemäß ermäßigt werden, wenn die Schule Fördergelder
erhält.

Anmeldung und Teilnahme: Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist begrenzt. An der Studienfahrt kann teilnehmen, wer
  • sich an Projekten des SOR-Projekts „Antisemitismus mitten unter uns“ am WEL im SoSe 2018 beteiligt;
  • vor Beginn der Fahrt den Gesamtpreis entrichtet hat. Die Zahlung erfolgt in Raten. Die Modalitäten der Ratenzahlungen können mit Frau Candan abgesprochen werden.
Anmelden können Sie sich ab sofort persönlich bei Frau Candan: candan@wbk-el.de
Anmeldeschluss: Sonntag, der 18.03.2018

Wichtige Hinweise zur Reise: TeilnehmerInnen müssen über gültige Reisedokumente verfügen (Personalausweis, Reisepass, EU-/Schengen-Visum o.ä.). Teilnehmenden, die über sonstige Aufenthaltstitel, z. B. eine sog. „Duldung“ verfügen, wird Hilfestellung zur Erlangung von Studienreisevisa erteilt.


Weitere Veranstaltungen folgen noch...


Banner: Aktiv gegen Antisemitismus




Benimmkurs am WEL

Foto: Benimmmkurs
Foto: BenimmmkursFoto: Benimmmkurs

Studierende der KS 1d und der KV 1 hören gespannt zu, wenn es um "gutes Benehmen" geht, und hier sind besonders die Manieren rund um die Esskultur gemeint.

Frau Becker, ehemalige Lehrerin der GS-Bergerfeld, führt die Gruppe in die Theorie ein. Die praktische Umsetzung erfolgt bei einem Essen im 4-Serne-Restaurant "Green Olive", das von der Gelsenkirchener Sparkasse gesponsert wird.



Keine Beschreibung
Keine BeschreibungExkursion nach Nordirland (5.-9. Feb. 2018) 
  • Wir wohnen in der Hauptstadt Belfast, sehen uns die Zeugnisse des (noch immer nicht beendeten) Konflikts zwischen Katholiken und Protestanten an, erkunden die Naturphänomene des Landes (die oft zugleich Drehorte der Serie „Game of Thrones“ sind) sowie die kleine mittelalterliche Stadt Derry/ Londonderry.
  • Gesamtkosten: ca. 235 € + Flug (momentan ca. + 100 €)
  • Mehr Infos: -> Infozettel und Fr. Heinen (Heinen@wbk-el.de) + Fr. Schmuck (Schmuck@wbk-el.de)




 
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