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Aktuelles Archiv 2006
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05




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Berichte über das EU-geförderte Fremdsprachen-
projekt Comenius in Büyükçekmece im Oktober
2006



-> WAZ: Straßenumfrage in Büyükçekmece (PDF)

-> Bericht und Bildergalerie auf der Seite der Comenius-AG







Montag, 11.12.06, 11 Uhr: Schalker Gespräche:
Dr. Arnold Lassotta (Wiss. Referent beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe) am WEL

Am kommenden Montag, dem 11. Dezember 2006 spricht Herr Dr. Arnold Lassotta (Wiss. Referent beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe), im Rahmen der „Schalker Gespräche“, im Weiterbildungskolleg Emscher-Lippe, Franz-Bielefeld Str. 48, zum Thema: „Praktische Arbeiten eines Historikers in Museen und Ausstellungen".


Die „Schalker Gespräche“ sind ein Schule öffnendes Forum des fachübergreifenden Gesprächs aller Fachrichtungen und befördert den gedanklichen Austausch den Generationen. Fachleute, die aus dem Ruhrgebiet stammen, hier arbeiten oder eine besondere Beziehung zu unserer Region haben, berichten aus ihrem Arbeitsleben in Politik, Wissenschaft, Kultur, Universitäten, Kirchen oder Wirtschaftsunternehmen. Gefördert werden die „Schalker Gespräche“ durch das „Gelsenwasser Schulprojekt“ und die Stiftung „partner fuer schule.nrw“.


Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.




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Am Samstag, dem 18.11., verstarb plötzlich und völlig unerwartet im Alter von 54 Jahren Herr Studienrat Heinrich Corzillius. Herr Corzillius war im Kollegium allseits geschätzt und anerkannt und  ein bei Studierenden beliebter und respektierter Pädagoge. Er unterrichtete das Fach Mathematik seit 1988 am Abendgymnasium in Gelsenkirchen, zuletzt ausschließlich an unserer Außenstelle in Dorsten. Schulleitung, Lehrerschaft, Studierende und Sekretärinnen des WbK Emscher-Lippe trauern um den Verlust eines zuverlässigen, fachkompetenten und vertrauten Kollegen und Lehrers.




Seit diesem Schuljar 2006/07 gilt eine verschärfte Versetzungsordnung für den Vorkurs und die Einführungsphase.

Infos zur Versetzung nach dem Vorkurs, dem 1. Semester (neu) und dem 2. Semester sowie die neuen Ausgleichsregelungen für Defizite finden Sie in einem Infoblatt als PDF-Datei.




Schalker Gespräche: Walter Achenbach am WEL

Am Donnerstagsabend, dem 16. November 2006, hielt Herr Prof. Dr. med. Walter Achenbach, im Rahmen der „Schalker Gespräche“, im Biologieraum unserer Schule einen bemerkenswerten Vortrag zum Thema: „Die langen 50er Jahre – Von der klinischen zur technischen Medizin“.

Dr. med. Walter Achenbach im Biologieraum des WEL

Anschließend diskutierte Prof. Dr. Achenbach mit den ca. 30 anwesenden Studierenden und Lehrern unterschiedliche Fragestellungen zu Entwicklungen der klinischen und technischen Medizin. In überaus anschaulicher Weise vermittelte der 85-jährige Mediziner, nach dem sogar ein Syndrom in der Hämatologie - das sog. Achenbach-Syndrom - benannt ist, den Anwesenden historische Entwicklungen der Medizin in einem Längsschnitt vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Der Schwerpunkt seiner nachhaltigen Ausführungen lag aber eindeutig beim „Paradigmenwechsel“ von der klinischen zur technischen Medizin in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts.

Der in Essen aufgewachsene Mediziner, dessen Eltern beide aus Gelsenkirchen stammen und der nach seiner Tätigkeit als Chefarzt der Inneren Abteilung des EVK Hamm noch für einige Jahre in Saudi-Arabien wirkte, bannte die Zuhörer, indem er geschickt historische Entwicklungen in der Medizin mit eigenen Erfahrungen aus seiner Forschung und ärztlichen Heilpraxis verband. Das Ideal des Arztes als „Heilkundiger“, der den ganzen Menschen zu betrachten habe,  wurde von Professor Achenbach dabei besonders betont.

Der Abend endete erst in der Verlängerung gegen 22.00 h, wobei sich die anwesenden Zuhörer einig waren, dass es sich um einen sehr anregenden und aufschlussreichen Abend gehandelt habe, was eindeutig auf den diegetischen Vortragsstil des Referenten und seine fesselnd-mitreißende Geradlinigkeit und Offenherzigkeit im Gespräch zurückgeführt werden darf.




Die Theater-AG des WEL verabschiedet sich mit grandioser Inszenierung

Was das „Theater mit beschränkter Hoffnung“ am 2. Oktober 2006 in der Aula des Schalker Gymnasiums leistete, war großartig. Die Schauspielerinnen und Schauspieler arbeiteten die feinen Schattierungen von Alan Ayckborns „Glückliche Zeiten“ und dessen komplexen Charaktere liebevoll heraus. Frauenfiguren vom „Schlage Camilla Parker Bowls“ und Männerfiguren, die „einfühlsame, zaudernde Wichte“ sind (Die ZEIT), wurden eindrucksvoll von den Schauspielern des TmBH in Szene gesetzt. Dabei bewältigten sie die schwierige Gradwanderung zwischen inhaltlicher Tiefe und schneller Unterhaltung bei dieser Tragikkomödie mit Leichtigkeit.

TmbH: Glückliche Zeiten, Probe, 2006

Bianca Pastaschuk gab als Laura eindrucksvoll die Figur der von Ihrem Ehemann enttäuschten Mutter, die als dominante Frau das Zentrum der Familie darstellt. Klaus Hansen spielte als ihr ebenbürtiger Gegenpart den selbstgefälligen und eifersüchtigen Mittelständler Garry. Marc Schubert überzeugte als Sohn Glyn, der seinem Vater ähnelt und der Anerkennung durch seine Mutter hinterher rennt, die ihn ablehnt. Als seine Ehefrau Stefanie bewies Melanie Fricke ihr schauspielerisches Talent: Nachdem sich das Publikum an die leidende Frau gewöhnt hatte, die um die längst verlorene Liebe ihres Mannes kämpft, erkannte man sie als glückliche Geliebte eines neuen kaum wieder. Falko Zander spielte einfühlsam den Adam, der von seiner Mutter Laura geliebt wird und mit deren Unterstützung ständig wechselnde Berufsziele anstrebt. Dessen Geliebte Maureen wurde von Kati Blaurock gespielt, die durch differenziertes Spiel und häufig wechselnde Kostüme die impulsive Figur interpretierte, die zwischen der Liebe zu Adam und der Ablehnung durch dessen Mutter hin- und hergerissen wird. In der Mehrfachrolle des Restaurantbesitzers und Kellners gelang schließlich Norbert Selisky die schwierige Gratwanderung zwischen slapstickartigem Humor und letztlich hilflosem Beobachter einer sich selbst zerfleischenden Familie. Anne Büttner als Souffleuse und Marcel Opitz, der sich mit bewundernswerter Energie innerhalb nur einer Woche in die Beleuchtungstechnik einarbeitete, sorgten für einen reibungslosen Ablauf des perfekten Theatererlebnisses.

Leider war an diesem Abend die letzte Inszenierung der TmbH um Klaus Hansen zu sehen. Der Schulleiter, Herr Jahn, ließ vor der Aufführung kurz die fast zwanzigjährige Erfolgsgeschichte der Theater-AG Revue passieren: 15 Inszenierungen, 35 Aufführungen, die mehrfache, stark beachtete Teilnahme an den Schultheatertagen in Gelsenkirchen und an einem landesweiten Theaterfestival der Weiterbildungskollegs. Herr Jahn dankte Herrn Hansen für seine kontinuierliche und sehr engagierte  Arbeit. Ohne ihn wären die immer wieder anspruchvollen und das Schulpublikum ansprechenden Inszenierungen nicht denkbar gewesen. Die Theater-AG hat das Schulleben am Abendgymnasium und Kolleg fast zwanzig Jahre als nicht weg zu denkende „Institution“ bereichert . Der starke Beifall galt dann auch dem gelungenen Abend wie der geleisteten Arbeit in den zurück liegenden Jahren.

Programmflyer | Theater AG



Unsere Comenius-Gruppe ist nach vierzehntägiger Projektarbeit seit dem 1.10.06 zurück in Gelsenkirchen. Das vierzehntägige  Fremdsprachenprojekt in Büyükçekmece war ein voller Erfolg, die Projektarbeit konnte wie geplant umgesetzt werden. Die Ergebnisse des von der EU geförderten Projektes werden nach den Herbstferien in der Schule vorgestellt.

Comenius AG vor dem Asim Kocabiyik Anadolu Meslek Lisesi in Büyükcekmece

Die Gruppe wurde außerdem vom Bürgermeister von Büyükçekmece, Dr. Akgün, empfangen. Auch ein gemeinsames Essen mit dem Sponsor unserer Partnerschule, dem Großunternehmer Asim Kocabyk, stand auf dem Programm.




Am 27. September 2006 besuchte der Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, Frank Baranowski,  im Rahmen der "Schalker Gespräche" unsere Schule.

OB Frank Baranowski am WEL (27.9.2006)

Herr Baranowski stand den Studierenden der Leistungskurse Geschichte und Kunst (KS5) als Experte für Verwaltung und Kommunalpolitik Rede und Antwort. Der Vortrag und die anschließende Diskussion thematisierten auch die bisherige Lebensbiographie des Oberbürgermeisters.


Der Vortrag war Teil der "Schalker Gespräche". Diese sollen ein Forum des fachübergreifenden Gesprächs und gedanklichen Austauschs sein. Experten, die aus dem Ruhrgebiet stammen, hier arbeiten oder eine besondere Beziehung oder Affinität zu der Region haben, sollen aus ihrem Arbeitsleben in Politik, Wissenschaft, Kultur, Universitäten, Kirchen und Wirtschaftsunternehmen berichten und den Studierenden des Weiterbildungskollegs Emscher-Lippe fachliche Informationen und berufliche Orientierungen bieten. Diese Grundintention kam im Gespräch mit Herrn OB Baranowski zur vollen Entfaltung.

Gefördert werden die "Schalker Gespräche" vom Gelsenwasser Schulprojekt und der Stiftung Partner für Schule NRW.




Projektwoche

In der Woche 18. – 22.9.06 fand am WEL statt dem regulären Unterricht eine Projektwoche statt. Unterschiedlichste Projekte wurden von Studierenden und Lehrenden angeboten.

Die Ergebnisse Der Projektwoche wurden auf der abschließenden Präsentation vorgestellt und können teilweise jetzt noch in Form von Plakatwänden im 1. Stock des Hauptgebäudes des WEL angeschaut werden.

Dank auch an die Studierenden, die die Präsentation, Dokumentation und abschließende Feier mit viel Engagement und professioneller Arbeit vorbereitet haben.



Endlich ist es soweit!

Die Comenius-AG des WEL fliegt in der Zeit vom 17.09. bis 01.10.06 mit 25 Studierenden nach Istanbul/Büyükçekmece, um im Rahmen eines von der EU geförderten Fremdsprachenprojekts mit der dortigen Partnerschule zusammenzuarbeiten.

Das Projekt unter dem Titel „Die Türkei auf dem Weg in die EU!“ wurde unter 1570 Projekten mit ausgewählt.

Comenius AG im August 2006 vor dem Hauptgebäude des WEL
Comenius-AG unter der Leitung von Frau Sarican und Herrn Rentsch (August 2006)

Weitere Informationen unter "Schulpartnerschaft"



Sele-Zentrum am WEL

Schon im Sommersemester 2004 haben Studierende und Lehrende im Rahmen der damaligen Projektwoche ein Konzept zur Ausweitung der bisherigen Schulbibliothek zu einem Selbstlernzentrum (SELE-Zentrum) mit PC-Arbeitsplätzen für das neue Schulgebäude in der Franz-Bielefeld-Straße entwickelt. Nach dem Umzug im Februar diesen Jahres konnte dieser Plan jetzt realisiert werden...

PCs im SELE-Zentrum

Der Raum ist mit 12 PCs aus städtischen Mitteln ausgestattet. Dank einer Zuwendung durch das
Gelsenwasser-Schulprojekt in Höhe von 2500 EUR steht zusätzlich ein leistungsfähiger Multimedia-PC zur verfügung.

Im Rahmen der Projektwoche im September 2006 kann der Raum jetzt fertig eingerichtet werden.




Fachhochschulreife 2006


29 Studierende aus Gelsenkirchen und 12 aus dem Abendbereich der Außenstelle in Dorsten erhielten am 23. Juni 2006 das Zeugnis über ihre erfolgreich bestandene Fachhochschulreife...

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... Wir gratulieren ihnen allen herzlich zu dieser Leistung und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg, ob sie nun das Weiterbildungskolleg verlassen oder in weiteren zwei Semestern die Allgemeine Hochschulreife anstreben.

Als Abschiedsgeschenk überreichten die Studierenden der Schule drei Skulpturen, die jetzt die Gänge des Hauptgebäudes in Gelsenkirchen zieren und die Fantasie von Studierenden und Lehrenden anregen...

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Abitur Sommersemester 2006

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Schulleiter Günter Jahn ließ anlässlich der Fußball-WM in Deutschland  in seiner Rede die Schulzeit der Abiturienten am WEL in der Metaphorik der Fußballsprache Revue passieren. Er gratulierte zur „runden Leistung“ des Abiturs und zog eine Parallele zum Fußball mit den Worten Peter Handkes : „Wie alles, was rund ist, ist auch der Fußball ein Sinnbild für das Ungewisse, für das Glück und die Zukunft.“
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Sprecher der Abiturientia 06 – hier stellvertretend Frau Ngyuen - dankten, verbunden mit einzelnen  leicht ironischen Seitenhieben,  der Schulleitung und den Lehrererinnen und Lehrern des WEL für ihr Engagement und ihre Leistungen.

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24.4.2006

„Die Elite des Führers... - Bildung und Erziehung im 3. Reich“

 
Dr. Hans Büscher am WBK Emscher-Lippe

Im Rahmen der "Schalker Gespräche", eines Expertengespärchs zur Öffnung von Schule, welches vom Gelsenwasser-Schulprojekt gefördert wird, besuchte am 24.04.2006 Herr Dr. Hans Büscher das WBK Emscher-Lippe und stand den Studierenden als Zeitzeuge und Experte für die Bildung und Erziehung in der NS-Zeit Rede und Antwort.  
Der Theologe, Religionswissenschaftler und ehemalige Stadtpfarrer Dr. Hans Büscher war in der NS-Zeit selbst Schüler einer Lehrerbildungsanstalt in Wadersloh. Aus eigener Erfahrung konnte er im Rahmen der "Schalker Gespräche" den Studierenden die perfide Monstrosität der Erziehungs- und Bildungsideale des Nationalsozialismus nahe bringen. Nach dem Vortrag wurden die Bildungsziele des Nationalsozialismus im Plenum diskutiert und in den größeren Kontext von Macht- und Bevormundungstendenzen diktatorischer Ideologien gestellt.

Der Vortrag war Teil der "Schalker Gespräche". Die „Schalker Gespräche“ sollen ein Forum des fachübergreifenden Gesprächs und gedanklichen Austauschs sein. Experten, die aus dem Ruhrgebiet stammen, hier arbeiten oder eine besondere Beziehung oder Affinität zu der Region haben, sollen aus ihrem Arbeitsleben in Politik, Wissenschaft, Kultur, Universitäten, Kirchen und Wirtschaftsunternehmen berichten und den Studierenden des Weiterbildungskollegs Emscher-Lippe fachliche Informationen und berufliche Orientierungen bieten.
Diese Grundintention kam im Gespräch mit Herrn Dr. Büscher zur vollen Entfaltung. 
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Unsere Schule zeigt Flagge

Viele Nationen - Eine Schule   ----   Gemeinsam gegen Rassismus
Wegen des geplanten Naziaufmarsches in Gelsenkirchen erstellten Studierende des WBK - EL gemeinsam zwei Transparente und malten auch die Flaggen ihrer Herkunftsländer:

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Abitur-Online am WEL

Im Wintersemester 06/07 beginnt am WEL der Lehrgang "abitur-online.nrw". Beratungstermine erhalten Sie über das Sekretariat.
Erste Infos finden Sie hier ( Radio-Beitrag "Radio Emscher-Lippe").

>> Mitschnitt News Abitur
>> Mitschnitt Abitur



Besuch aus Büyükcekmece


Eine Delegation unserer Partnerschule aus Büyükcekmece besucht uns vom 2. bis 7. Mai.
12 Teilnehmer (6 Lehrer und 6 Schüler) absolvieren ein interessantes Besuchsprogramm in Gelsenkirchen. 
Im Bild sehen wir die Gruppe mit Schülern und Lehrern des WBK-EL bei einem Empang durch die Bürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen, Frau Preuß, im Musiktheater.

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„Die Elite des Führers... - Bildung und Erziehung im 3. Reich“

 
Dr. Hans Büscher am WBK Emscher-Lippe

Im Rahmen der "Schalker Gespräche", eines Expertengespärchs zur Öffnung von Schule, welches vom Gelsenwasser-Schulprojekt gefördert wird, besuchte am 24.04.2006 Herr Dr. Hans Büscher das WBK Emscher-Lippe und stand den Studierenden als Zeitzeuge und Experte für die Bildung und Erziehung in der NS-Zeit Rede und Antwort.  
Der Theologe, Religionswissenschaftler und ehemalige Stadtpfarrer Dr. Hans Büscher war in der NS-Zeit selbst Schüler einer Lehrerbildungsanstalt in Wadersloh. Aus eigener Erfahrung konnte er im Rahmen der "Schalker Gespräche" den Studierenden die perfide Monstrosität der Erziehungs- und Bildungsideale des Nationalsozialismus nahe bringen. Nach dem Vortrag wurden die Bildungsziele des Nationalsozialismus im Plenum diskutiert und in den größeren Kontext von Macht- und Bevormundungstendenzen diktatorischer Ideologien gestellt.

Der Vortrag war Teil der "Schalker Gespräche". Die „Schalker Gespräche“ sollen ein Forum des fachübergreifenden Gesprächs und gedanklichen Austauschs sein. Experten, die aus dem Ruhrgebiet stammen, hier arbeiten oder eine besondere Beziehung oder Affinität zu der Region haben, sollen aus ihrem Arbeitsleben in Politik, Wissenschaft, Kultur, Universitäten, Kirchen und Wirtschaftsunternehmen berichten und den Studierenden des Weiterbildungskollegs Emscher-Lippe fachliche Informationen und berufliche Orientierungen bieten.
Diese Grundintention kam im Gespräch mit Herrn Dr. Büscher zur vollen Entfaltung. 
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Philosophie-Olympiade: 5 Studierende des WEL ausgezeichnet

Im Rahmen des Landeswettbewerbs der Internationalen Philosophie-Olympiade fand im November/Dezember 2005 der Philosophische Essaywettbewerb auf Landesebene statt.

Im Verlauf dieser Winterakademie wurden auch fünf Studierende des Weiterbildungskollegs Emscher-Lippe für Ihre engagierte Teilnahme an dem Landeswettbewerb der Internationalen Philosophie-Olympiade mit einer Urkunde vom Landesbeauftragten ausgezeichnet.

Teilgenommen haben von unserer Schule:

- Werner Busse 
- Melanie Fricke
- Bianca Pastaschuk
- Angelina Romanov 
- Liane Winkler (bereits zum zweiten Mal)

 Keine Beschreibung Der Schulleiter, Herr Jahn, gratulierte im Namen der Schule und händigte den Studierenden ihre Urkunden aus.


In diesem Jahr wurden annähernd 900 Essays aus ganz Nordrhein-Westfalen eingereicht. Nur die 25 besten Schülerinnen und Schüler fuhren Anfang Februar nach Münster zu einer Philosophischen Winterakademie. Das war ihre Belohnung für die herausragenden Essays.

Aus jedem Regierungsbezirk haben Juroren fünf Schüler und Schülerinnen ausgewählt. Sie trafen in Münster in der Akademie Franz-Hitze-Haus auf Philosophie-Dozenten der Westfälischen-Wilhelms Universität und auf geladene Philosophie-Lehrer aus NRW. Letztere kommentierten und bewerteten die Essays, die während der Winterakademie (auf Englisch oder Französisch) geschrieben wurden. Die beiden besten werden als deutsche Repräsentanten zur nächsten Internationalen Philosophie-Olympiade nach Italien entsandt.



Gratulation an die Bottrober Fachabiturienten

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Aus der Hand ihrer Stufenleiterin, Frau Sarican, erhielten die Absolventen des  Bottroper FHR-Kurses
am Dienstag, dem 24. Januar, ihre Fachhochschulreifezeugnisse.
Für das WEL gratulierten Herr Jahn (Schulleiter) und Frau Fleischauer-Niemannn als Außenstellenkoordinatorin. Die VHS-Bottrop, unser Kooperationspartner, war durch Frau Steinmann vertreten.


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Zum Gedenken

Pascal Mordhorst, verstorben am 22.Dezember 2005

Pascal Mordhorst verstarb am 22.12.05, seinem 21. Geburtstag, nach einem tragischen Verkehrsunfall. Pascal besuchte seit  September 2004 das Abendgymnasium und stand kurz vor seinem schulischen Ziel der Fachhochschulreife. Lehrer und Mitstudierende schätzten seine offene und freundliche Art. In seiner Klasse hinterlässt er eine schmerzliche Lücke. Wir alle sind tief betroffen vom Tod dieses jungen Menschen. Wir  werden Pascal nicht vergessen.



Jessica Wantoch, verstorben am 30. Dezember 2005

Unsere Schule trauert um Jessica Wantoch. Jessica war eine bei Mitstudierenden und Lehrern sehr beliebte und geschätzte Studierende. Für uns alle ist es unfassbar, dass ein junger Mensch wie Jessica, der immer zielstrebig und unangepasst seinen Weg gegangen war und zuletzt an unserer Schule erfolgreich studierte, offenbar so verzweifelt war, dass er keinen Lebenssinn mehr sah. Jessica hatte noch so viel vor, und wir hätten sie gerne auch weiterhin unterstützt und gefördert. Wir, das Lehrerkollegium und die Studierenden des Weiterbildungskollegs Emscher-Lippe, werden Jessicas Andenken bewahren. 

Jessica Wantoch





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